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Quedlinburger SV

Abteilung Fussball

Fussball Spielberichte Nachwuchs

Fussball Spielberichte Nachwuchs (38)

 

QSV gewinnt gegen SV Darlingerode/Drübeck mit 6:0 (2:0)

 Auch die dritte Partie beider Teams in dieser 
Saison ging an die Quedlinburger. Nach dem 2:1 in der Hinrunde, dem 6:1 
im Pokal gab es nun im Rückspiel mit 6:0 (2:0) sogar den höchsten Erfolg 
in den drei Vergleichen. Der QSV rückte damit  auf den 3. Tabellenplatz 
vor, da Hötensleben in Seehausen 1:2 unterlag.

Zunächst sah es aber gar nicht nach einem Kantererfolg aus. Die Gäste 
spielten vom Anstoß weg mutig nach vorn.  Vier gefährliche 
Offensivaktionen in den ersten zwanzig Minuten zeugten davon, dass sie 
sich durchaus ausrechneten, weitere Punkte im Kampf gegen den Abstieg 
sammeln zu können. Nach Sekunden schon mußte Marcus Brenner einen 
Vorstoß stoppen. In der 15. Minute schoß Franz Dierks knapp vorbei. In 
der 20. Minute gab es zwei Ecken in Folge, und in der 22. Minute klärte 
QSV-Keeper Martin Werner im Sprintduell knapp vor Franz Lüderitz. "Wir 
haben schlecht angefangen, keinen Zugriff bekommen", kommentierte 
Trainer Uwe Schwierske die Anfangsphase. Mit ihrem oft übertriebenen 
Einsatz (sechs Gelbe) brachten die Gäste aber auch viel Zündstoff in die 
Partie. Nach einem versteckten Foul gegen Michel Albrecht, das 
Schiedsrichter Fabian Michelbrink (Bernburg) als Tätlichkeit wertete, 
sah Lüderitz den roten Karton. "Diese Entscheidung, die zu hart war, hat 
uns in die Karten gespielt", meinte Schwierske. Er bewertete den Sieg 
als verdient, aber zu hoch und lobte insbesondere Pascal Scheffler und 
Michel Albrecht.

 Steven Matthes musste schon nach zehn Minuten verletzt vom Platz. Er blieb
im Rasen hängen und verletzte sich am Sprunggelenk. Gute Besserung.Für ihn avancierte diesmal Pascal Scheffler zum besten Torschützen und Flankengeber. In der 38. Minute wurde er von Stertz glänzend angespielt und schoß flach zum 1:0 ein. Das brachte Ruhe ins QSV-Spiel, während die Gäste zunehmend nervöser agierten. Ausdruck dafür ein katastrophaler Abwehrfehler, den Erik Schmidt zum 2:0 (41.) nutzte. Als einer der fast immer gefährlichen Freistöße von Rachid Aissa-Maadaoui von Scheffler gedankenschnell verlängert wurde, hieß es 3:0 (47.). Das war die Vorentscheidung. Nun tat sich lange nichts mehr. Die Gäste versuchten es zwar immer mal wieder, aber weit kamen sie nicht. Die Gastgeber leisteten sich im Gefühl der Überlegenheiit nun manche Schludrigkeit - ohne Folgen. Als die Einheimischen dann noch einmal ernst machten, fielen noch drei Treffer. Das 4:0 (67.) von Stertz mit Flachschuß nach Paß von Scheffler, das 5:0 (79.), von Erik Brahmann selbst vorbereitet und präzise in die Ecke abgeschlossen, und das 6:0 (81.) von Marvin aus Nahdistanz. QSV: Werner - M. Kunath (74. Steller), Aissa-Maadaoui, Sauerzapf, Matthes (10. Brahmann), Horn, Schmidt, Stertz (78. Schönian), Brenner, Scheffler, Albrecht.

 

 

QSV erwartet am Sonntag die SG Darlingerode/Drübeck

Am 19. Spieltag der Fußball-Landesklasse, Staffel 3, ist am Sonntag, 19. März, 14 Uhr, die SG Darlingerode/Drübeck in der Lindenstraße zum Punktspiel zu Gast.

 Unsere Truppe um Trainer Uwe Schwierske steht in dieser Partie wieder vor einer heiklen Aufgabe, die nicht leicht zu lösen sein wird. Die Männer aus dem Vorharz befinden sich mitten im Kampf gegen den Abstieg und haben zuletzt einen bemerkenswerten Zwischenspurt hingelegt. In drei Spielen wurden sieben Punkte geholt. Konnte man in Aschersleben einen Dreier erwarten, so verdienen das 3:1 in Nienburg und auch das 1:1 zu Hause gegen Seehausen allen Respekt. Gegen Seehausen war man dabei einem Sieg ganz nahe und musste erst fast in der Schlussminute den Ausgleich zum 1:1 schlucken. An ihre Erfolgsserie würden die Gäste natürlich auch bei uns gern anknüpfen. Im Sommer/Herbst 2016 verloren sie zweimal gegen uns. Zu Hause 1:2 im Punktspiel und wenig später hier in der Lindenstraße mit 1:6 im Landratspokal. Da waren sie für unser Team nur ein besserer Trainingspartner.

 Aber diese Partie sollte unser Team schnell aus dem Gedächtnis streichen, sondern sich besser daran erinnern, wie schwer es damals war, den 2:1-Erfolg in Darlingerode mit Toren von Erik Schmidt und Marcus Brenner unter Dach und Fach zu bringen. Inzwischen sind die Randharzer noch stärker geworden, denn seinerzeit fehlten einige wichtige Spieler. Die Gäste werden nicht ein drittes Mal in diesem Spieljahr gegen uns verlieren wollen. Und da sie praktisch unter Erfolgszwang stehen, wird unsere Mannschaft sicher auf einen Gegner treffen, der zu allem entschlossen ist.

 Bei allem Respekt vor den Gästen: Der QSV steht als Aufsteiger nicht umsonst auf dem 4. Platz. Er hat bewiesen, dass er über ein Potential wie nur wenige Mannschaften der Landesklasse verfügt und sich vor keinem Gegner zu fürchten braucht. Unser Team hat die ersten beiden Spiele der Rückrunde deutlich mit 6:1 (Aschersleben) und 3:0 (Nienburg) gewonnen und ist auch diesmal Favorit. Freilich müssen sich alle Akteure voll reinknien, die Zweikämpfe annehmen und nicht nur druckvoll nach vorn spielen, sondern sich auch vor dem gegnerischen Tor entschlossen und konzentriert zeigen. Letzteres gilt  ganz besonders, denn allzu viele Chancen wird die starke Hintermannschaft der Gäste mit dem sicheren Keeper Daniel Gülzow nicht zulassen. Mehr Effektivität im Angriff als zuletzt ist da unbedingt gefragt.

 Am vergangenen Sonnabend ist unser Spiel in Langenstein ausgefallen, übrigens als einziges (!!!) der Staffel. Langensteins Philipp Brüser hätte da mit Sperre zusehen müssen. So hat unsere Mannschaft nun schon zwei Auswärtsspiele, Osterwieck kommt noch hinzu, nachzuholen. Um so wichtiger ist es, in den Heimspielen keine Punkte liegen zu lassen, um in der Endabrechnung den angestrebten Platz unter den ersten Fünf auch zu erreichen. Auch deshalb hoffen wir Sonntag auf den dritten Sieg in Folge.

 

 

 

 

 

QSV gewinnt beim Schlußlicht Lok  Aschersleben 6:1 (2:0)

"Wir wollten zum Auftakt der Rückrunde gleich ein Zeichen setzen. Das ist uns voll gelungen. Man muß auch beim Tabellenletzten, der sich etwas ausgerechnet hatte, erst einmal sechs Tore schießen", konstatierte Trainer Uwe Schwierske nach Spielschluß. "Es war der richtige Gegner zur richtigen Zeit", ergänzte ein hocherfreuter Abteilungsleiter Rene Hamann. " Wir haben die Spannung aus den letzten Spielen hochgehalten und verdient so klar gewonnen." Der QSV rückte mit diesem Erfolg auf Platz 4 vor.

Vor 68 Zuschauern, die meisten davon aus Quedlinburg, gab es gleich zu Beginn drei Chancen für die Gäste  durch Nico Stertz (4.), Marcus Brenner (6.) und Tom Rieneckert (10.), ehe Marvin Steller mit trockenem Schuß nach Freistoß von Rashid Aissa-Maadaoui das 0:1 (15.) erzielte. Die Quedlinburger hatten trotzdem einige Mühe, in ihr Spiel zu finden. Manches klappte  zunächst nicht so, wie gedacht. Aber im weiteren Verlauf gab es eine deutliche Steigerung. Trainer Schwierske mußte gleich auf sechs Außenverteidiger (M. und N. Kunath, Albrecht, Wegert, Schönian und Brahmann) verzichten, dazu fehlten noch Sauerzapf, Kleist  und Werner, hatte aber dennoch viel Qualität auf dem Platz und auf der Bank. Pascal Scheffler stellte sich erfolgreich in den Dienst der Mannschaft  als linker Außenverteidiger, Jan Kriesche stand erneut sicher zwischen den Pfosten. Die Gastgeber bemühten sich, konnten aber zu keiner Zeit gefährlich werden und nicht verhindern, dass der QSV nach gelungenem Spielzug über rechts und abschließendem Paß von Steven Matthes auf Nico Stertz durch diesen auf 0:2 (30.) erhöhte. Damit waren die Ascherslebener bis zur Pause gut bedient.

Mit frischem Mut kamen sie aus der Kabine und fast zum Anschluß (47.), als die QSV-Abwehr erst im fünften Versuch den Ball gegen Kai Hänsch und Andy Martin wegbekam. Fast im Gegenzug sorgte Philipp Horn mit überlegtem Heber ins Toreck für die Vorentscheidung zum 0:3 (48.). Bereits drei Minuten später das 0:4. Aissa-Maadaoui schickte Stertz auf dem rechten Flügel. Seinen Paß nach innen nahm Erik Schmidt an, machte noch einen Schwenk und vollendete flach. Gegen die aufgerückte QSV-Abwehr gelangen den  Platzbesitzern dann zwei Konter. Erst schoß Hänsch drüber (54.), dann traf Pascal Denzin unhaltbar zum 1:4 (60.). Jonas Krause, den es nach Hamburg zieht, bekam seinen Abschiedseinsatz und hatte auf dem linken Flügel einige gute Szenen. Auch die eingewechselten Franz Hentschel und Weliko Paul sorgten noch einmal für Belebung im QSV-Angriff. Nico Stertz war knapp am Ascherslebener Keeper Hans Kalkbrenner gescheitert, aber Schmidt sorgte im Nachschuß mit seinem zweiten Treffer für das 1:5 (77.). Und das halbe Dutzend machte Kapitän Sebastian Stosch voll, wieder ein Vorbild an Einsatz- und Laufbereitschaft. Von Hentschel eingesetzt, der den Ball am rechten Flügel stark behauptet hatte, schüttelte er drei Gegenspieler ab und spitzelte die Kugel ins entlegene Eck. Den Schlußpunkt setzte QSV-Keeper Kriesche mit einer Glanzparade gegen einen Scharfschuß von Hänsch (87.). "So ein Tag, so wunderschön wie heute...." sangen die begeisterten QSV-Fans.

QSV: Kriesche - Rieneckert, Aissa-Maadaoui, Brenner, Scheffler (59. Krause), Stosch, Horn ( 66. Paul), Steller, Matthes (61. Hentschel), Schmidt, Stertz. 

 

Verdienter 2:1 (1:0)-Sieg nach überzeugender Leistung

Wenn es auch nur ein Testspiel war - ein Erfolg über Thale zählt immer etwas, zumal er überzeugend herausgespielt war und durchaus höher hätte ausfallen können. Die Quedlinburger investierten am Sonntag nachmittag auf dem Tennenplatz in der Lindenstraße nicht nur mehr, sondern waren auch fast 70 Minuten die spielerisch bessere Mannschaft und hatten die stärkeren Einzelakteure in ihren Reihen. Eine Woche vor Beginn der Rückrunde zeigten sich jedenfalls die Platzbesitzer besser für die kommenden Aufgaben gerüstet als der Gegner. Wen soll man besonders loben? Rashid Aissa-Maadaoui, Erik Schmidt, Sebastian Stosch, Steven Matthes führten ihr Team zu einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

"Unser Sieg war der krönende Abschluß einer  sechswöchigen Vorbereitung und der 5. Erfolg in sechs Begegnungen. Nur gegen den Oberligisten Askania Bernburg wurde verloren. Die Anstrengungen haben sich gelohnt. Wenn wir unsere Leistung auf den Punkt abrufen, können wir auch mit stärkeren Gegnern mithalten. Das hat sich heute wieder gezeigt. Laufbereitschaft, Einsatz und Siegeswillen haben gestimmt. Es freut mich auch, dass unsere Zuschauer voll zufrieden waren." So Trainer Uwe Schwierske nach dem Treffen. Auch Thales Trainer Ingo Vandreike sprach von einem verdienten Sieg der Gastgeber.

Über 100 Zuschauer erlebten bei anfangs trockenem Wetter, später leichtem Dauerregen eine insgesamt gutklassige Partie. Die Gastgeber zeigten mehr Zug zum Tor und hatten bereits in der 11. Minute ihre erste große Chance. Pascal Scheffler hob den Ball in den Lauf von Steven Matthes. Er zögerte aber etwas mit dem Abschluß und konnte von Tom Hufmüller gerade noch erfolgreich gestört werden. Während die Bemühungen der Gäste meist schon im Ansatz gebremst wurden, war der QSV effektiver. Sebastian Stosch setzte Weliko Paul ein, aber auch der zögerte zu lange (32.). Einmal zog Thales Florian Köhler flach ab, und QSV-Keeper Jan Kriesche hielt (41.). Aber das war schon alles, was auf seinen Kasten kam. Die Einheimischen taten mehr, und in der 43. Minute war  es so weit. Nach Foul an Michel Albrecht zirkelte Rashid Aissa-Maadaoui den Freistoß aus 20 m genau in den Winkel zum 1:0. Da gab  es für Frank Hottelmann im Gästetor nichts zu halten.

Hatten die Platzbesitzer bisher schon mehr vom Spiel, so kamen nach der Pause auch noch mehrere klare Chancen dazu. Paul kam (47.) frei zum Schuß, verfehlte aber knapp das Ziel. Matthes schickte Erik Brahmann. Aber auch der verzog knapp (53.). Dann doch das längst verdiente 2:0 (55.). Diesmal war Brahmann der Ausgangspunkt. Sein Zuspiel nahm Erik Schmidt an, umspielte noch einen Gegner und zog flach ab, unhaltbar für den jetzt das Tor hütenden S. Thimm. Ein Freistoß von Marvin Steller (57.), ein  Kopfball von Albrecht nach Ecke von Steller und ein scharfer Flachschuß von Schmidt brachten Gefahr für die Gäste. Die witterten noch einmal ihre Chance, als ihnen nach einem Freistoß von Kai Meldau, fast von Eckfahne, durch Kopfball des eingewechselten Jonas Kohl (72.) der Anschluß gelang. Sie drehten jetzt auf, übernahmen das Kommando, zumal beim QSV die Bälle nicht mehr richtig ankamen, vorn nicht mehr gehalten werden konnten. Nun mußte Keeper Kriesche mehrmals im Herauslaufen und einmal auf der Linie klären. Dennoch war der QSV dem 3:1 näher als die Thalenser dem Ausgleich. Steller hätte den Sack zumachen können, als er frei auf Thimm zusteuerte, aber scheiterte (87.). So boten sich den Gästen mit einem Freistoß(88.) und einer Ecke(90.) noch zwei Möglichkeiten, aber klare Chancen ergaben sich daraus nicht.

QSV: Kriesche - Aissa-Maadaoui, Stosch, Matthes, Brahmann, Schmidt, Stertz, Brenner, Paul, Albrecht, Scheffler. Eingewechselt: Hentschel, Steller, Horn, Schönian, Rieneckert.

Thale: Hottelmann - Lippert, Arndt, Binsker, Hufmüller, Stockhaus, Meldau, Rathsack, Broders, F. Köhler, Michaelis. Eingewechselt: Thimm, Kohl, Höffgen.

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