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Quedlinburger SV

Abteilung Fussball

Fussball Spielberichte Nachwuchs

Fussball Spielberichte Nachwuchs (38)

Gruppe A

QSV I - Askania Bernburg II 2:2, Germania Neinstedt - Einheit Wernigerode 0:4, QSV I -Neinstedt 7:1, Bernburg - Wernigerode 2:5, QSV I - Wernigerode 0:1, Bernburg - Neinstedt 2:1.

Tabelle: Wernigerode 9 Punkte, 10:1 Tore, QSV I 4 P., 9:4 T., Bernburg 4 P., 6:8 T., Neinstedt 0 P., 2:13 T.

Gruppe B

QSV II - VfB Sangerhausen 0:4, Germania Gernrode - Einheit Bernburg 2:2, QSV II - Gernrode 2:1, Sangerhausen - Bernburg 4:0, QSV II -Bernburg 2:1, Sangerhausen - Gernrode 2:0.

Tabelle: Sangerhausen 9 P., 10:0 T., QSV II 6 P., 4:6 T., Gernrode 1 P., 3:6 T., Bernburg 1 P., 3:8 T.

Halbfinale

Wernigerode - QSV II 5:2, QSV I - Sangerhausen 5:1

Finale

Wernigerode - QSV I 4:1

Um Platz 3

QSV II - Sangerhausen 6:5 (3:3) n. 9-m-Schießen

9-m-Schießen um Platz 5

A. Bernburg - Gernrode 5:4

9-m-Schießen um Platz 7

E. Bernburg - Neinstedt 3:1

 

 

Mit einem 2:0-Erfolg bei Ermsleben II setzte die Zweite des QSV in der Harzklasse (2) ihre Siegesserie fort und baute den Vorsprung an der Spitze weiter aus. Die Gastgeber waren ein hartnäckiger Gegner, hielten lange mit. Michel Albrecht hatte kurz nach der Pause für die Quedlinburger Führung gesorgt. Erst in der Schlußminute stellte Felix Henke mit dem zweiten Treffer den Sieg sicher.

 12:0(5:0)-Sieg nach total einseitiger Partie

 

 Die Erfolgsstory von QSV-Trainer Uwe Schwierske, der am Vormittag in Anwesenheit zahlreicher Sponsoren und Helfer beim Bau „sein“ Projekt Sprecherturm der Öffentlichkeit übergeben konnte, hielt am Nachmittag an. Sein Team deklassierte nach imposanter Leistung am 6. Spieltag der Landesklasse (3) Mitaufsteiger SC Heudeber mit 12:0 und liegt wieder auf Platz 5 im Vorderfeld der Tabelle. Gut 100 Zuschauer waren begeistert und feierten anschließend den Sieg und die gelungene Premiere des Sprecherturms, wo nun Henning Hamann beste Bedingungen für die Information der Stadionbesucher hat.

 

Dem QSV-Trainer war vor dem Spiel gar nicht so wohl zu Mute, „weil mir 13 Akteure aus den unterschiedlichsten Gründen nicht zur Verfügung standen“. Aber es zeigte sich erneut, dass der QSV Spieler für zwei nahezu ausgeglichene Mannschaften hat, man von Ersatz in diesem Sinne gar nicht sprechen kann. Ohne „gelernten“ Keeper und mit nur einem Wechsler spielte der QSV den Gegner, der ihm in der Harzoberliga noch viel Schwierigkeiten bereitet hatte, total an die Wand. Heudeber war nicht einmal im QSV-Strafraum. Keeper Weliko Paul hatte nicht einen Schuss zu halten.

 

Der Torreigen begann schon in der 8. Minute. Erik Schmidt, wieder in bester Spiellaune, legte ab auf Nico Stertz, und der traf trocken zum 1:0 (8.). Michel Kunath schaltete sich wiederholt in den Angriff ein, zog mit langem Ball die Linie entlang und vollendete sicher ins entlegene Eck zum 2:0 (21.). Zwei Minuten später spielte Marcus Brenner steil auf Franz Hentschel, der bediente Stertz und es stand 3:0. Stertz setzte sich (31.) fast an der Eckfahne gegen mehrere Gegner durch, flankte auf Schmidt, dessen Volleyschuss schlug zum 4:0 ein. Für den Halbzeitstand sorgte Thomas Kleist. Einen Schuss von Schmidt lenkte er unhaltbar in den Kasten ab (44.).

 

Die Gastgeber verlängerten dann ein wenig die Pause, verwalteten das Ergebnis. Kleist, von Ronny Schönian gut in Szene gesetzt, leitete mit dem 6:0 (64.) eine weitere Torflut ein. Heudeber steckte nun auch mehr und mehr auf, die Einheimischen hatten Platz und erspielten sich Chance auf Chance. Hentschel, von Brenner auf die Reise geschickt, erhöhte auf 7:0 (66.) Der gerade eingewechselte Spyridon Myrisklavos, ein 22jähriger Grieche, fügte sich nahtlos ein, und erzielte im Nachsetzen das 7:0 (74.). Dann war Erik Brahmann an der Reihe. Er wurde an der Grundlinie bei einem schnellen Vorstoß gefoult. Hentschel gab den Freistoß herein, der kam auf Umwegen zu Brahmann. Aus Nahdistanz machte er das 9:0 (76.) . Nun forderten die Fans lautstark „Zweistellig, zweistellig“. Kapitän Sebastian Stosch, wie immer zweikampfstark und ballsicher unterwegs, ging mit ganz nach vorn, und erzielte nach glänzendem Doppelpass mit Myrisklavos das umjubelte 10:0 (82.). Aber damit noch nicht genug. Sven Gabriel sah den Griechen in freier Position, der umspielte noch einen Gegner und schoss unhaltbar zum 11:0 (86.) ein. Ein besonderes Bonbon hatten die Quedlinburger dann noch in der 89.Minute parat. Es war ein „verabredetes“ Tor. Gabriel gab die letzte Ecke des Spiels herein, und Brenner war in bekannter Manier mit dem Kopf zur Stelle: 12:0.

 

Trainer Uwe Schwierske konnte erfreut konstatieren:“Es heißt zwar, man spielt nur so gut, wie es der Gegner zulässt. Der Gegner war nicht so stark wie der am vergangenen Sonnabend. Trotzdem haben wir super, super gespielt, richtig gut kombiniert und unsere Chancen konsequent genutzt. 12 Tore muss man erst mal schießen Wir haben zum richtigen Zeitpunkt das richtige Zeichen gesetzt“.

 

QSV: Paul – M. Kunath, Brenner, Gabriel, Brahmann, Stosch, Schmidt, Schönian, Hentschel, Kleist, Stertz (68. Myrisklavos).

 

 

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