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Quedlinburger SV

Abteilung Fussball

Fussball Spielberichte Nachwuchs

Fussball Spielberichte Nachwuchs (48)

Am heutigen 28. März begeht  Lutz Häußler seinen 60. Geburtstag. Er hat sich vielseitige Verdienste um unseren Verein  erworben. Von April 1983 an war er über 10 Jahre Stammtorhüter von Motor Quedlinburg in der Bezirksliga Halle und nach der Wende vom Sportverband 04 Quedlinburg in der Landesliga Sachsen-Anhalt. Er gehörte zu den besten Schlußleuten, die im Quedlinburger Fußball tätig waren und hatte über die Stadt hinaus einen klangvollen Namen. Später war er als Trainer im Verein aktiv, hatte auch in dieser Funktion Erfolg und führte unsere 2. Mannschaft in der Saison 2000/2001 bis in die Landesklasse (5).  Vielen Fußballfreunden ist er in guter Erinnerung geblieben. Die Alten Herren sind heute seine sportliche Heimat und mit großer Anteilnahme verfolgt er die Spiele unserer Ersten. Der Vorstand des QSV gratuliert ihm sehr herzlich, dankt ihm für seinen Einsatz im Dienst des QSV und wünscht ihm auch für die Zukunft in sportlicher Verbundenheit alles erdenklich Gute.

QSV gewinnt in Gernrode 1:0 (0:0)

Das Resultat ist aus Quedlinburger Sicht das entscheidende. Der QSV bestreitet nun am 23. Juni das Finale im Wettbewerb um den Pokal des Landrates gegen Langenstein, wobei sich beide Teams der Landesklasse gegen die gastgebenden Mannschaften der Harzoberliga qualifizierten, Langenstein in Rieder mit 3:1.

Der QSV tat sich in der Begegnung mit Germania Gernrode vor knapp 300 Zuschauern im Hagental äußerst schwer. Nur mit Mühe gelang ein glücklicher 1:0-Erfolg. Die Gastgeber hätten mit ihrer außerordentlichen Energieleistung, um die sich Manuel Franke, Sven Fiebig, Michael Umgelder und der in der Abwehr überragende Kapitän Marcel Zinke besonders verdient machten, zumindest ein Unentschieden und damit eine Verlängerung erreichen können. Die schien dann auch Tatsache zu werden, als Schiedsrichter David Kawitzke (Rhoden), der die umkämpfte Partie  gut in der Hand hatte, in der Nachspielzeit einen Foulelfmeter gegen die Gäste verhängte. Aber Steffen Lilienthal, sonst so treffsicher, setzte die Kugel gegen den Pfosten (91.), und  der Quedlinburger Pascal Scheffler, der gegen die durchaus diskussionswürdige Entscheidung allzu heftig protestierte, sah dafür  Rot. So endete die Partie nicht nur hochdramatisch, sondern auch noch mit einem bedauerlichen Mißklang. Dennoch überwog bei der QSV-Truppe natürlich die Freude über den Einzug ins Endspiel und den Erfolg auch im 5. Vergleich beider Teams hintereinander. Entsprechend wurde die Mannschaft  von den zahlreichen Fans nach Ende der Partie gefeiert. Es waren wohl weit über hundert ins Hagental gekommen.

Der Beobachter der Begegnung fragt sich allerdings, wieso die Quedlinburger ausgerechnet nach ihrer Führung, die Michel Albrecht nach einem langen Diagonalpaß von Scheffler mit trockenem Schuß aus Nahdistanz erzielte (53.), so von ihrer Linie abkommen und phasenweise die Ordnung verlieren konnten. Der Rückstand setzte  augenscheinlich bei den  Gastgebern ungeahnte Kräfte frei. Sie gewannen viele Zweikämpfe, drängten die Quedlinburger in die Defensive, die von so viel Einsatz und Tempo offenbar überrascht waren, und erspielten sich mit energischem Zug zum Tor eine Reihe von Chancen. Allein in der 65. und 66. Minute musste QSV-Keeper Martin Werner  drei gefährliche Bälle von Umgelder und Fiebig entschärfen und konnte so seinem Team den knappen  Vorsprung erhalten, der später noch mehrmals in Gefahr geriet. Natürlich hatten auch die Quedlinburger zwei große Möglichkeiten, den Sack zuzumachen. Aber sie konnten den Schalter nicht mehr richtig umlegen und scheiterten vor dem Kasten letztlich an den bedingungslos fightenden Gastgebern, deren Einsatz  unbelohnt blieb und deren Enttäuschung deshalb  groß war. Sie hatten dem höherklassigen Gegner, der seine spielerische Überlegenheit nur in der ersten Halbzeit zeigen, aber wieder einmal nicht in Tore ummünzen konnte, eine beherzte Partie geliefert. Die Pokal-Überraschung  blieb  letztendlich aus. Mancher Gernröder Zuschauer wird jedoch bestimmt gedacht haben: Wenn die nur immer so spielen würden. Zu einer solchen Kraftanstrengung reicht es offenbar nur,  wenn gegen den QSV gespielt wird, und wenn die Truppe voll beisammen ist. Wann aber ist das schon der Fall... Dass  man sich etwas vorgenommen hatte, zeigte sich auch an der Reaktivierung von Tobias Lindenberg.

QSV: Werner - M. Kunath, Stosch, Sauerzapf, Brahmann, Schmidt (86. Steller), Brenner, Paul (77. Stertz), Albrecht, Horn (65. Aissa-Maadoui), Scheffler.

Gernrode: K. Schulze - Matusch (73. Held), Fiebig, Richter, Franke (87. Bothe), Umgelder, Zinke, Lindenberg (66. Möckel), Lilienthal, Klimow, L. Schulze.

 

 

QSV gewinnt gegen SV Darlingerode/Drübeck mit 6:0 (2:0)

 Auch die dritte Partie beider Teams in dieser 
Saison ging an die Quedlinburger. Nach dem 2:1 in der Hinrunde, dem 6:1 
im Pokal gab es nun im Rückspiel mit 6:0 (2:0) sogar den höchsten Erfolg 
in den drei Vergleichen. Der QSV rückte damit  auf den 3. Tabellenplatz 
vor, da Hötensleben in Seehausen 1:2 unterlag.

Zunächst sah es aber gar nicht nach einem Kantererfolg aus. Die Gäste 
spielten vom Anstoß weg mutig nach vorn.  Vier gefährliche 
Offensivaktionen in den ersten zwanzig Minuten zeugten davon, dass sie 
sich durchaus ausrechneten, weitere Punkte im Kampf gegen den Abstieg 
sammeln zu können. Nach Sekunden schon mußte Marcus Brenner einen 
Vorstoß stoppen. In der 15. Minute schoß Franz Dierks knapp vorbei. In 
der 20. Minute gab es zwei Ecken in Folge, und in der 22. Minute klärte 
QSV-Keeper Martin Werner im Sprintduell knapp vor Franz Lüderitz. "Wir 
haben schlecht angefangen, keinen Zugriff bekommen", kommentierte 
Trainer Uwe Schwierske die Anfangsphase. Mit ihrem oft übertriebenen 
Einsatz (sechs Gelbe) brachten die Gäste aber auch viel Zündstoff in die 
Partie. Nach einem versteckten Foul gegen Michel Albrecht, das 
Schiedsrichter Fabian Michelbrink (Bernburg) als Tätlichkeit wertete, 
sah Lüderitz den roten Karton. "Diese Entscheidung, die zu hart war, hat 
uns in die Karten gespielt", meinte Schwierske. Er bewertete den Sieg 
als verdient, aber zu hoch und lobte insbesondere Pascal Scheffler und 
Michel Albrecht.

 Steven Matthes musste schon nach zehn Minuten verletzt vom Platz. Er blieb
im Rasen hängen und verletzte sich am Sprunggelenk. Gute Besserung.Für ihn avancierte diesmal Pascal Scheffler zum besten Torschützen und Flankengeber. In der 38. Minute wurde er von Stertz glänzend angespielt und schoß flach zum 1:0 ein. Das brachte Ruhe ins QSV-Spiel, während die Gäste zunehmend nervöser agierten. Ausdruck dafür ein katastrophaler Abwehrfehler, den Erik Schmidt zum 2:0 (41.) nutzte. Als einer der fast immer gefährlichen Freistöße von Rachid Aissa-Maadaoui von Scheffler gedankenschnell verlängert wurde, hieß es 3:0 (47.). Das war die Vorentscheidung. Nun tat sich lange nichts mehr. Die Gäste versuchten es zwar immer mal wieder, aber weit kamen sie nicht. Die Gastgeber leisteten sich im Gefühl der Überlegenheiit nun manche Schludrigkeit - ohne Folgen. Als die Einheimischen dann noch einmal ernst machten, fielen noch drei Treffer. Das 4:0 (67.) von Stertz mit Flachschuß nach Paß von Scheffler, das 5:0 (79.), von Erik Brahmann selbst vorbereitet und präzise in die Ecke abgeschlossen, und das 6:0 (81.) von Marvin aus Nahdistanz. QSV: Werner - M. Kunath (74. Steller), Aissa-Maadaoui, Sauerzapf, Matthes (10. Brahmann), Horn, Schmidt, Stertz (78. Schönian), Brenner, Scheffler, Albrecht.

 

 

QSV erwartet am Sonntag die SG Darlingerode/Drübeck

Am 19. Spieltag der Fußball-Landesklasse, Staffel 3, ist am Sonntag, 19. März, 14 Uhr, die SG Darlingerode/Drübeck in der Lindenstraße zum Punktspiel zu Gast.

 Unsere Truppe um Trainer Uwe Schwierske steht in dieser Partie wieder vor einer heiklen Aufgabe, die nicht leicht zu lösen sein wird. Die Männer aus dem Vorharz befinden sich mitten im Kampf gegen den Abstieg und haben zuletzt einen bemerkenswerten Zwischenspurt hingelegt. In drei Spielen wurden sieben Punkte geholt. Konnte man in Aschersleben einen Dreier erwarten, so verdienen das 3:1 in Nienburg und auch das 1:1 zu Hause gegen Seehausen allen Respekt. Gegen Seehausen war man dabei einem Sieg ganz nahe und musste erst fast in der Schlussminute den Ausgleich zum 1:1 schlucken. An ihre Erfolgsserie würden die Gäste natürlich auch bei uns gern anknüpfen. Im Sommer/Herbst 2016 verloren sie zweimal gegen uns. Zu Hause 1:2 im Punktspiel und wenig später hier in der Lindenstraße mit 1:6 im Landratspokal. Da waren sie für unser Team nur ein besserer Trainingspartner.

 Aber diese Partie sollte unser Team schnell aus dem Gedächtnis streichen, sondern sich besser daran erinnern, wie schwer es damals war, den 2:1-Erfolg in Darlingerode mit Toren von Erik Schmidt und Marcus Brenner unter Dach und Fach zu bringen. Inzwischen sind die Randharzer noch stärker geworden, denn seinerzeit fehlten einige wichtige Spieler. Die Gäste werden nicht ein drittes Mal in diesem Spieljahr gegen uns verlieren wollen. Und da sie praktisch unter Erfolgszwang stehen, wird unsere Mannschaft sicher auf einen Gegner treffen, der zu allem entschlossen ist.

 Bei allem Respekt vor den Gästen: Der QSV steht als Aufsteiger nicht umsonst auf dem 4. Platz. Er hat bewiesen, dass er über ein Potential wie nur wenige Mannschaften der Landesklasse verfügt und sich vor keinem Gegner zu fürchten braucht. Unser Team hat die ersten beiden Spiele der Rückrunde deutlich mit 6:1 (Aschersleben) und 3:0 (Nienburg) gewonnen und ist auch diesmal Favorit. Freilich müssen sich alle Akteure voll reinknien, die Zweikämpfe annehmen und nicht nur druckvoll nach vorn spielen, sondern sich auch vor dem gegnerischen Tor entschlossen und konzentriert zeigen. Letzteres gilt  ganz besonders, denn allzu viele Chancen wird die starke Hintermannschaft der Gäste mit dem sicheren Keeper Daniel Gülzow nicht zulassen. Mehr Effektivität im Angriff als zuletzt ist da unbedingt gefragt.

 Am vergangenen Sonnabend ist unser Spiel in Langenstein ausgefallen, übrigens als einziges (!!!) der Staffel. Langensteins Philipp Brüser hätte da mit Sperre zusehen müssen. So hat unsere Mannschaft nun schon zwei Auswärtsspiele, Osterwieck kommt noch hinzu, nachzuholen. Um so wichtiger ist es, in den Heimspielen keine Punkte liegen zu lassen, um in der Endabrechnung den angestrebten Platz unter den ersten Fünf auch zu erreichen. Auch deshalb hoffen wir Sonntag auf den dritten Sieg in Folge.

 

 

 

 

 

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